Gründe dagegen.

Warum sind wir gegen die Rosselen Aufstiegsstraße?

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Die „Rosselen Aufstiegsstraße“ durchtrennt komplett das Naherholungsgebiet, zerstört die Tier- und Pflanzenwelt und belastet die Anwohner gesundheitlich.

Hier finden Sie Gründe, die gegen den Bau der Rosselen Aufstiegsstraße sprechen. Nutzen Sie diese Argumente gerne für Ihren Einspruch bei der Stadt Esslingen. Formulieren Sie die Argumente bitte in eigenen Worten, fügen Sie eigene Argumente hinzu, denn nur so werden die Argumente gezählt. Klicken Sie auf das + zum öffnen der Inhalte.

Hier haben wir Ihnen ein Musterschreiben bereitgestellt.

Verkehr

Weniger Menschen benötigen weniger Automobile. Wer sich mit der Entwicklung der Bevölkerungspyramide und aktuellen Trends (Carsharing Modelle, etc.) auseinandersetzt, wird feststellen, dass sich der zukünftige Bedarf an Straßen langfristig reduzieren wird. Beispiele sind bereits heute zurückgehende KfZ-Anmeldungen in den Stadtzentren.
Pendler wollen bergabwärts Richtung Esslingen bzw. auf der B10 Richtung Stuttgart. Jedoch landen sie am unteren Ende der Aufstiegsstraße in einem neuen Stau auf der Ulmer bzw. Plochinger Straße.
Durch die Energiewende und den demografischen Wandel wird es in Zukunft weniger Verkehr geben. Ein alternatives Nahverkehrskonzept verringert den Individualverkehr.
Wie verkraften der Kreiselverkehr in Zell (mit Bushaltestellen und Zebrastreifen direkt am Kreisel) und die Kreuzung Plochinger / Schorndorfer Straße das zu erwartende höhere Verkehrsaufkommen? Bereits jetzt besteht hier zu den Stoßzeiten eine Unterkapazität der Verkehrsknoten. Auch führen langsame Verkehrsteilnehmer wie Mofas, Fahrräder etc. auf Grund der geringen Straßenbreite bereits jetzt zu riskanten Überholmanövern oder langen Schlangen. Und wurde nicht auch wegen dem gestiegenen Verkehrsaufkommen an der Heusteige die Ampelanlage für den Bus installiert?

Neue Hauptverkehrsachsen ziehen immer auch neue Verkehrsströme an – siehe Umgehungsstraße um Nellingen. Ist es die Aufgabe der Esslinger eine verkehrstechnisch günstige Transitstrecke für die Schurwaldgemeinden zu bieten?

Nicht nur Oberesslingen ist betroffen. Die geplante Trasse führt sehr dicht an den Gebäuden in Zell vorbei. Hier sollte nicht versäumt werden auch diesen Menschen für unsere Sache zu gewinnen.

Die bestehende Aufstiegsstraße soll weiter genutzt werden können. Daraus folgt, dass die neue Staße Talwärts vor allem Zell/-Industriegebiet/Zufahrt B313 zur Autobahn und „Schleichweg“ Hofweg Sirnau nach Berkheim bedienen wird. Also vor allem „zusätzlich“ die Zeller-Bahnquerung benuten werden wird. Es gibt keinen Grund warum der Talwärtsverkehr Richtung Stuttgart/Esslingen Innenstadt/Berkheim-Aufstiegstraße die neue Straße nehmen soll, er wird weiter die bestehende Schorndorfer Straße nehmen. Wie soll die Einmündung im Bereich Parkplatz Oberesslinger Bhf erfolgen? Brücke? Ampelanlage? Verringert sich die Parkfläche am Oberesslinger Bhf?
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Naherholung

Soll sich der Esslinger Höhenweg zukünftig an einer Landesstraße entlang zum Schurwald hinauf schlängeln? Heute geht es am Bienengarten entlang übermorgen an der Landesstraße?
Der Straßenverlauf schneidet komplett zahlreiche Spazierwege nach Zell und zum Jägerhaus ab und zerstört unwiederbringlich die Streuobstwiesen.
Die Steigung über 7% verursacht eine hohe CO2-Belastung und Feinstaub. Dies führt zur Zerstörung der „grünen Lunge Rosselen“ als Frischluftzufuhr.
Die Aufstiegsstraße führt mit Motorlärm und Bremsgeräuschen zu einer noch höheren Lärmbelastung – neben Flug- und Zuglärm.
Vertreibung der Spaziergänger, Kleingärtner und Grundstücksbesitzer.
Kurze Wege – grüne Lunge – abwechslungsreiche Landschaft – Freizeitgartennutzung. Unter diesen Schlagworten lässt sich der vielfältige Erholungsraum nördlich der Gartenstadt in Oberesslingen und Zell kurz beschreiben.

Der wohnortnahe Freiraum nördlich der Gartenstadt und Zell mit seinen traditionellen Streuobstwiesen, Gärten, Ackerflächen, Klingen, wasserführenden Gräben und Waldrändern ist ein buntes Mosaik an Landschaftselementen, die für eine Erholungsnutzung ideal geeignet sind. Dies zeigt sich täglich an den vielen Spaziergängern, Jogger, Radfahrern, Kindergartengruppen und Freizeitgärtner, die diese Landschaft zur Erholung nutzen. Durch das reiche Angebot an Rund- und Verbindungswegen bis auf die Höhen des Schurwaldes hinauf, sind an schönen Wochenenden  Heerscharen von Erholungssuchenden hier unterwegs. Allein der Wandel durch die Jahreszeiten macht eine Wanderung durch dieses Gebiet immer wieder neu zum Erlebnis.

Kommt die geplante Aufstiegsstraße wird ein großflächiger Anteil dieses Gebietes zerschnitten, verlärmt, mit Abgasen und Feinstaub belastet und wertvolle Erholungsfläche geht verloren. Fußgänger, Radfahrer müssen sich dann durch Unterführungen oder unter Brückenbauwerken straßennah fortbewegen. Für viele Mitbürger entfallen Freizeitgärten oder sie sind nicht mehr nutzbar. Das vorhandene Feldwegenetz wird beeinträchtigt, verändert, zerteilt und somit ist auch die Erreichbarkeit der Gärten künftig erschwert.

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Umwelt

Seltene Arten wie Kleinspecht, Halsbandschnäpper, Wendehals oder andere Brutvögel, Füchse, Salamander, Zauneidechse, Wild, Eichhörnchen oder Bienen/Hummeln finden in den Streuobstwiesen eine Heimat, die durch die Straße definitiv zerstört werden.
Flächenfraß nimmt dringend notwendige Sickerflächen.
Keine Beeinträchtigung des Wasserhaushaltes durch die geplante Aufstiegsstraße zulassen.

Der Zimmerbach mit seinen Seitenarmen hat die bewegte Topographie der Landschaft zwischen Liebersbronn, Kimmichsweiler, Oberhof und Oberesslingen gebildet. Seine Täler und Klingen sind wichtig für die Kalt- und Frischluftabfuhr ins Neckartal und sie sind ebenso wichtige Naherholungsräume der Bevölkerung mit Spazier- und Radwegen. Sie entwässern den Hang bei Niederschlägen und bieten vielen Tier- und Pflanzenarten, die auf einen feuchtkühlen Lebensraum angewiesen sind  ideale Lebensbedingungen. Typisch für dieses Bach- und Grabensystem ist z. B. der Feuersalamander, den es hier zu entdecken gibt.

Neben den Oberflächengewässern befindet sich zwischen Oberesslingen und Zell ein 5,75 Hektar großes Wasserschutzgebiet der Zone II und III – das festgesetzte Wasserschutzgebiet  „Pumpwerk Hohlbrunnen“.  Dieses geschützte Quellgebiet dient der Wassernotversorgung.

Die im FNP-Entwurf dargestellte Rosselen Aufstiegstraße mündet genau mitten in diesem Wasserschutzgebiet nordöstlich der Alten Heusteige auf die Zeller Hauptstraße und durchtrennt damit das Wasserschutzgebiet von Süd nach Nord. Dies ist ein unakzeptabler Eingriff. Nicht umsonst ist dieser Grünkorridor zwischen Zell und Oberesslingen nicht bebaut worden. Das Wasserschutzgebiet ist ein bedeutendes Schutzgut, Sammelgebiet der Frischluft  und Belüftungtrasse für das Neckartal. Die geplante Aufstiegsstraße würde diese wichtigen Umweltbelange komplett ignorieren und sich nachhaltig umweltschädigend auswirken.

Unsere Luft zum Atmen in Oberesslingen kommt vom Schurwald über die Talhänge und belüftet das Neckartal. Sollen wir uns diese Frischluftschneise abriegeln lassen?

Der unbebaute Hangbereich zwischen dem Schurwald und den Stadtteilen Liebersbronn, Hegensberg, Oberesslingen und Zell ist ein wichtiges Kalt- und Frischluftproduktionsgebiet. Die Hangabwinde über das Klingensystem des Zimmerbaches, dem verlängerten Pfostenackerweg und des Freiraumes zwischen Oberesslingen und Zell sind wichtige Belüftungsachsen für das stark versiegelten Neckartales. Diese ausgedehnten Kaltluftentstehungsgebiete sind für Esslingen klimatisch hoch bedeutsam. Diese Flächen sind daher hoch empfindlich gegenüber Verlust einzustufen.

Die Kaltluftabflussbahnen und Luftleitbahnen, die unbelastete Kalt- und Frischluft in das Neckartal leiten, sind zusätzlich hoch empfindlich gegenüber Schadstoffeinträge und Barrieren (Landschafts- und Umweltplan LUP Esslingen Vorentwurf Stand 19.10.2012).

Die geplante Rosselen Aufstiegsstraße mit ihrer Trassenführung in Serpentinen parallel zum Hang und einem Brückenbauwerk in der Verlängerung zum Pfostenackerweg würde einen nicht unbeachtlichen Teil dieses Belüftungssystem abriegeln und die Belüftungssituation des Neckartales negativ beeinflussen, indem die Schadstoffe aus dem Verkehr zusätzlich in diese dann reduzierten Belüftungssysteme eingespeist werden.  Das Kleinklima in diesem Bereich wird negativ und nachhaltig verändert. Die Durchlüftung mit unbelasteten Hangabwinden wird erheblich gemindert und Kaltluftstaus werden mit den entsprechenden Folgen der Unter- und Oberlieger entstehen.

In den Streuobstwiesen lebt´s – Kulturlandschaft pur und Artenvielfalt hautnah.

Die Trasse der geplanten Aufstiegsstraße liegt in einem Landschaftsschutzgebiet. Nach §26 Bundesnaturschutzgesetz sind Landschaftsschutzgebiete rechtsverbindlich festgesetzte Gebiete, in denen ein besonderer Schutz von Natur und Landschaft erforderlich ist. Dies können wir nur unterstreichen. Zusätzlich befinden sich im Bereich der Trasse mehrere gesetzlich geschützte Biotope nach § 30 Bundesnaturschutzgesetz. Diese Biotope genießen den gleichen Schutz wie Naturschutzgebiete nur in Miniatur. Darunter fallen Feldhecken, Feldgehölze und naturnahe Bachläufe.

Im 18. und 19. Jahrhundert entwickelte der Obstbau sich zu den Streuobstlandschaften, die an den Hängen nördlich des Neckars die Esslinger Ortsränder prägen. Obwohl die Streuobstwiese eine vom Menschen angelegte, historisch gewachsene Kulturlandschaft ist, stellt sie für viele Menschen eine ideale Verkörperung des Begriffs „Natur“ dar. Zu Recht, denn mit über 5000 Tier- und Pflanzenarten gehören die extensiv genutzten Streuobstwiesen zu den artenreichsten Lebensräumen in Mitteleuropa. Viele vom Aussterben bedrohte Tiere haben hier ihre letzten Rückzugsräume gefunden. So auch in den Rosselenwiesen. Sehr seltene und streng geschützte Arten wie zum Beispiel der Wendehals und Halsbandschnäpper finden hier ideale Brut- und Nahrungsräume.

Die biologische Vielfalt in Streuobstgebieten ist unermesslich und deshalb ein ganz besonderes Kultur- und Schutzgut. Die geplante Rosselen Aufstiegsstraße widerspricht total den gesteckten Zielen des neuen FNP zum Thema Landschafts- und Freiraumentwicklung, Naherholung: „ Sicherung und Entwicklung der Streuobstbestände in den nördlichen Hangbereichen“. Im Landschafts- und Umweltplan Vorentwurf vom 19.10.2012 heißt es weiter: „ Die ausgedehnten Streuobstbestände prägen neben dem Weinbau die Hangzonen insbesondere nördlich des Neckartals. Sie bilden eine für die Stadt charakteristische Kulturlandschaft.

Ziele sind: 

  • den offenen und allgemein erlebbaren Charakter der Streuobstwiesen bewahren,
  • den offenen Charakter der Landschaft erhalten, Zäune vermeiden,
  • den kulturlandschaftlichen Charakter auch über das Pflanzen alternativer Baumarten und neuer Nutzungsformen sichern,
  • eine alternative Nutzung der Wiesenflächen entwickeln, wie z. B. eine energetische Verwertung des Grünschnitts.“

Wir können diese Ziele nur unterstreichen und sagen: „Wenn nicht hier – wo dann?“. Die Trasse der geplanten Aufstiegstrasse Rosselen zerstört wertvolle Streuobstgebiete und zerschneidet damit wichtigen Lebensraum für viele Tier- und Pflanzenarten. Ausbreitungsmöglichkeiten und die Wanderungsmöglichkeiten von Arten werden dramatisch verschlechtert, so dass die Artenvielfalt nach Realisierung deutlich abnehmen wird. Dies ist ein hoher Preis, den wir nicht bereit sind mit zuzahlen.

Unser Boden bildet die Lebensgrundlage und Lebensraum für Menschen, Tiere, Pflanzen und Bodenorganismen – ein hohes Schutzgut das zu bewahren ist.

Die Böden der Rosselenwiesen, die zu den sogenannten Schurwaldfilderflächen gehören, haben eine hohe bis sehr hohe Bedeutung als Filter und Puffer für Schadstoffe und eine mittlere Bodenfunktion als Ausgleichskörper im Wasserkreislauf. Die Empfindlichkeit gegenüber Versiegelung ist bei allen Böden hoch, da sie mit einem Verlust aller Bodenfunktionen verbunden ist. Die Straßentrasse und die Flächenversiegelung durch alle notwendigen zusätzlichen Nebenflächen bedeuten einen unwiederbringlichen Eingriff in das Bodengefüge und in alle Ausgleichsfunktionen der unbebauten Hangflächen. An Hanglagen mit Hangneigungen größer 5% besteht eine erhöhte Erosionsgefährdung. Dies bedeutet einen massiven Verbau und eine betonreiche Hangabsicherung des geplanten Straßenbauwerkes. Ein enormer Eingriff in das komplette Boden-, Filter- und Entwässerungsgefüge dieses Gebietes ist die Folge.

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Kinder

Stadtkinder brauchen natürliche Freiräume! Bereits heute kennen unsere Kinder Wald- und Wiesenlandschaften doch mehr aus Büchern denn aus eigener Erfahrung. Wer selbst Kinder hat, weiß um die Schwierigkeiten. Eine der letzten Möglichkeiten Natur im nahen Umfeld zu erleben bieten die Rosselen. Draußen toben, Blumen und Tiere entdecken – auf Bäume klettern. Wer hat das von uns nicht auch gemacht? Diese stadtnahe Möglichkeit würde unseren Familien und Kindern genommen werden. Heute sind unsere Kinder alleine in den Streuobstwiesen und auf den vielen kleinen Wegen und Trampelpfaden unterwegs. Wir müssen uns keine Sorgen machen, dass hier Gefahr durch Verkehr droht. Dies soll auch für weitere Generationen so bleiben!
Nicht nur, dass den vielen Kindern und den Kindertagesstätten ihr Spielraum genommen wird, die Straße birgt auch extreme Gefahren für Leib und Leben.
 

Eine weitere Abgas- und Lärmbelastung ist den Anwohnern, den anliegenden Schulen und Kindergärten nicht zuzumuten.

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Kosten

Teure Infrastruktur erfordert nicht nur im investiven Bereich hohe Aufwendungen, sie produziert auch erhebliche Folgekosten im Unterhalt und der Sanierung (die zukünftig von immer weniger Steuerzahlern zu tragen ist).
Die Stadt Esslingen möchte und muss sich im interkommunalen Werben um Neubürger positionieren. Fakt ist, dass sich die Stadt mit dieser Trassenplanung selbst ein Bein stellt. Die Schurwaldgemeinden profitieren, in dem sie Neubaugebiete ausweisen – deren Bürger dann aber dann im (Ober-) Esslinger Stau zur B10 hin stehen.

Macht das Sinn? Wir denken nein, denn wer weitere Straßen baut erntet nur noch mehr Verkehr! Es geht doch darum, die bestehenden Trassen sinnhaft zu entwickeln und zu schützen und nicht die Probleme nur an eine andere Stelle zu verlagern.

Ungeeigneter Verlauf – viel zu teuer mit massiven ökologischen Folgeproblemen – Geldgrab
Die extremen Höhenunterschiede („topografisch stark bewegte Struktur“) zwischen der Schorndorfer und der Ulmer Straße ziehen viel zu teure Bau- und Unterhaltskosten nach sich.
Die Nähe der Straße führt zwangsläufig zur massiven Abwertung der Immobilien- und Grundstückspreise.
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Vertrauensverlust in die Stadt Esslingen

KEIN Anwohner wurde jemals auf einen möglichen Straßenbau hingewiesen.
Im Gegenteil: es wurde immer das angrenzende Landschaftsschutzgebiet betont.
Die Erweiterung des Wohngebiets (Ob3 und 4) wurde bereits fallengelassen. Der Ausschuss für Technik und Umwelt empfiehlt, von diesem Straßenbauprojekt Abstand zu nehmen.

Hier gehts zum Fachgutachten.
Hier gehts zum Artikel der Esslinger Zeitung vom 11.02.2013.

Wie kann denn dann in den Rosselen eine Umgehungsstraße gebaut werden?

Wir Europäer prangern Afrikaner an, die in Naturparks geschützte Tiere töten oder Südamerikaner, die im Regenwald Bäume fällen. Wenn wir aber in Esslingen ein Landschsftsschutzgebiet zerschneiden und betonieren dann soll das dem guten Zweck der Stadtentwicklung dienen. Die Stadt würden sich völlig unglaubwürdig machen und allen Bemühungen um die Umwelt einen Bärendienst erweisen.
Ansonsten gilt, dass der schon vor Jahren gefasste Beschluss, die Strasse nicht zu bauen vielfach und gut begründet war und diese Gründe weiterhin gelten. (Ein Bürger aus Esslingen)
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