Schützt die Rosselen

Die Stadt plant eine steile, kurvige Straße durch das Landschafts- und Wasserschutzgebiet „ROSSELEN“. Dadurch werden die Bürger Esslingens und der umliegenden Gemeinden massiv belastet:

  • Die Tier- und Pflanzenwelt wird dadurch unwiederbringlich zerstört!
  • Die Bürger werden massiv gesundheitlich und finanziell geschädigt!
  • Helfen Sie mit: Stopp der nutzlosen und teuren Lärmstraße!

Worum es geht….

Neueste Nachrichten

23Mrz

Eine oberirdische Rosselen Aufstiegsstraße ist für die Stadtplaner keine Option mehr! Keine Umgehungsstraße in Ortsrandlage

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Zum Thema Verkehr und FNP hat am 21. März 2017 bei der Bürgerversammlung der stellv. Amtsleiter des Stadtplanungsamtes und Leiter... Mehr →
24Mrz

Artikel in der Esslinger Zeitung vom über das Baugebiet „Rosselen“

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Legoland in Oberesslingen: Auf den Rosselen ist in den vergangenen Jahren ein buntes Wohnquartier entstanden. Aus Sicht der Stadtverwaltung hat... Mehr →
19Mrz

FNP vorerst gekippt – Stellungnahme trotzdem abgeben

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Die Stadt Esslingen hat sich dazu entschlossen das Verfahren um den neuen FNP2030 neu aufzusetzen. Die Fristen entfallen damit zunächst... Mehr →
19Mrz

Artikel aus der EZ vom 19.03.2013 – Flächennutzungsplan ist tot!

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Rathaus rudert kräftig zurück  ESSLINGEN: Im Streit um den Flächennutzungsplan wird ein breiter Konsens mit den Bürgern gesucht  Die Botschaft... Mehr →
15Mrz

Artikel in der Esslinger Zeitung vom 14.03.2012 – Bericht von der Bürgerausschusssitzung am 13.03.2013

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„Antiquierte Stadtentwicklungspolitik“  ES-OBERESSLINGEN: Bürgerausschuss sammelt Argumente zum Flächennutzungsplan – Heftige Kritik an der Verwaltung  Bis auf einige Mitglieder des Bürgerausschusses... Mehr →

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Gründe gegen die Straße (Auszüge). Hier gibts mehr…

Pendler wollen bergabwärts Richtung Esslingen bzw. auf der B10 Richtung Stuttgart. Jedoch landen sie am unteren Ende der Aufstiegsstraße in einem neuen Stau auf der Ulmer bzw. Plochinger Straße.

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Der Straßenverlauf schneidet komplett zahlreiche Spazierwege nach Zell und zum Jägerhaus ab und zerstört unwiederbringlich die Streuobstwiesen.

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Die Steigung über 7% verursacht eine hohe CO2-Belastung und Feinstaub. Dies führt zur Zerstörung der „grünen Lunge Rosselen“ als Frischluftzufuhr.

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Kurze Wege – grüne Lunge – abwechslungsreiche Landschaft – Freizeitgartennutzung. Unter diesen Schlagworten lässt sich der vielfältige Erholungsraum nördlich der Gartenstadt in Oberesslingen und Zell kurz beschreiben.

Der wohnortnahe Freiraum nördlich der Gartenstadt und Zell mit seinen traditionellen Streuobstwiesen, Gärten, Ackerflächen, Klingen, wasserführenden Gräben und Waldrändern ist ein buntes Mosaik an Landschaftselementen, die für eine Erholungsnutzung ideal geeignet sind. Dies zeigt sich täglich an den vielen Spaziergängern, Jogger, Radfahrern, Kindergartengruppen und Freizeitgärtner, die diese Landschaft zur Erholung nutzen. Durch das reiche Angebot an Rund- und Verbindungswegen bis auf die Höhen des Schurwaldes hinauf, sind an schönen Wochenenden  Heerscharen von Erholungssuchenden hier unterwegs. Allein der Wandel durch die Jahreszeiten macht eine Wanderung durch dieses Gebiet immer wieder neu zum Erlebnis.

Kommt die geplante Aufstiegsstraße wird ein großflächiger Anteil dieses Gebietes zerschnitten, verlärmt, mit Abgasen und Feinstaub belastet und wertvolle Erholungsfläche geht verloren. Fußgänger, Radfahrer müssen sich dann durch Unterführungen oder unter Brückenbauwerken straßennah fortbewegen. Für viele Mitbürger entfallen Freizeitgärten oder sie sind nicht mehr nutzbar. Das vorhandene Feldwegenetz wird beeinträchtigt, verändert, zerteilt und somit ist auch die Erreichbarkeit der Gärten künftig erschwert.

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Seltene Arten wie Kleinspecht, Halsbandschnäpper, Wendehals oder andere Brutvögel, Füchse, Salamander, Zauneidechse, Wild, Eichhörnchen oder Bienen/Hummeln finden in den Streuobstwiesen eine Heimat, die durch die Straße definitiv zerstört werden.

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Die Straße läuft durch Landschafts- und Wasserschutzgebiet.

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Strassenführung und Brückenbau führt zur Zerstörung der „grünen Lunge Rosselen“ als Frischluftzufuhr.

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Stadtkinder brauchen natürliche Freiräume! Bereits heute kennen unsere Kinder Wald- und Wiesenlandschaften doch mehr aus Büchern denn aus eigener Erfahrung. Wer selbst Kinder hat, weiß um die Schwierigkeiten. Eine der letzten Möglichkeiten Natur im nahen Umfeld zu erleben bieten die Rosselen. Draußen toben, Blumen und Tiere entdecken – auf Bäume klettern. Wer hat das von uns nicht auch gemacht? Diese stadtnahe Möglichkeit würde unseren Familien und Kindern genommen werden. Heute sind unsere Kinder alleine in den Streuobstwiesen und auf den vielen kleinen Wegen und Trampelpfaden unterwegs. Wir müssen uns keine Sorgen machen, dass hier Gefahr durch Verkehr droht. Dies soll auch für weitere Generationen so bleiben!

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Die Stadt Esslingen möchte und muss sich im interkommunalen Werben um Neubürger positionieren. Fakt ist, dass sich die Stadt mit dieser Trassenplanung selbst ein Bein stellt. Die Schurwaldgemeinden profitieren, in dem sie Neubaugebiete ausweisen – deren Bürger dann aber dann im (Ober-) Esslinger Stau zur B10 hin stehen.

Macht das Sinn? Wir denken nein, denn wer weitere Straßen baut erntet nur noch mehr Verkehr! Es geht doch darum, die bestehenden Trassen sinnhaft zu entwickeln und zu schützen und nicht die Probleme nur an eine andere Stelle zu verlagern.

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Ungeeigneter Verlauf – viel zu teuer mit massiven ökologischen Folgeproblemen – Geldgrab
Die extremen Höhenunterschiede („topografisch stark bewegte Struktur“) zwischen der Schorndorfer und der Ulmer Straße ziehen viel zu teure Bau- und Unterhaltskosten nach sich.

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Dann schreiben Sie uns eine Email, damit wir weitere Argumente dieser Liste hinzufügen können.

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